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Sicherheitstipps

Bleiben Sie auf der Hut

Aktuelle Warnmeldungen

Verfolgen Sie die aktuellen Warnungen Ihrer Sparkasse und erhöhen Sie so Ihr Sicherheits­bewusstsein.

Sicherheitstipps

Jede TAN (Trans-Aktions-Nummer) gilt nur für einen persönlichen Auftrag. Ihre Sparkasse wird Sie niemals auffordern, eine TAN für Gewinnspiele, Sicherheits Updates oder vermeintliche Rücküberweisungen einzugeben. Seien Sie daher immer misstrauisch, wenn Sie nach Ihren Bankdaten oder einer TAN gefragt werden, ohne selbst eine Transaktion angestoßen zu haben.

Sorgfältig: TAN-Daten lesen

Prüfen Sie gewissenhaft Ihre Auftragsdaten.

Immer: Aufmerksam bleiben

Halten Sie Ihre Konto-Umsätze regelmäßig im Blick.

Eingrenzen: Ihr Tages-Limit

Legen Sie die maximale Höhe Ihrer täglichen Verfügungen fest.

Im Zweifel: Zugang sperren

Sperren Sie Ihren Zugang über den Sperr-Notruf 116 116.

Gut schützen: Smartphone und PC

Setzen Sie auf PC und Smartphone aktuelle Antiviren-Software ein.

Diskret: Ihre Sparkasse

Ignorieren Sie E-Mails, in denen Sie aufgefordert werden, persönliche Daten preiszugeben.

Kritisch prüfen: E-Mails

Öffnen Sie keine E-Mail-Anhänge unbekannter Herkunft.

Aktuell bleiben: Updates installieren

Halten Sie Ihre Programme und Betriebssysteme regelmäßig auf dem neuesten Stand.

Sicher: Ihr Passwort

Vergeben Sie eine besonders sichere PIN für Ihr Online-Banking.

Basis-Schutz

Basis-Schutz

Durch umsichtiges Verhalten können Sie eine Menge zur Sicherheit Ihrer Daten beitragen. Klicken Sie einfach auf die Überschriften, um einen Einblick zu gewinnen.

Aktuelles Betriebssystem

Verwenden Sie immer die neueste Version des Betriebssystems. Werden vom Hersteller Aktualisierungen angeboten, sollten Sie diese schnell installieren. Denn dabei handelt es sich oft um sogenannte Sicherheits-Updates.

Virenschutz – ein Muss

Ein aktueller Virenscanner ist ein absolutes Muss. Er erkennt Gefahren und kann diese schnell unschädlich machen. Die meisten Smartphones werden ohne entsprechenden Schutz genutzt. Dabei sind Smartphones genauso angreifbar wie der klassische PC. Leistungsfähige Virenscanner gibt es kostenfrei, noch sicherer sind professionelle Lösungen. Aktuelle Angebote finden Sie im Online-Shop Ihrer Sparkasse.

Firewall aktivieren

Die Firewall Ihres Betriebssystems sollte immer eingeschaltet sein. Sie kontrolliert ein- und ausgehende Verbindungen und meldet Auffälligkeiten.

Der richtige Browser

Der Browser ist das Tor zum Internet – sowohl auf dem Smartphone als auch auf dem PC. Aktivieren Sie die Sicherheitseinstellungen Ihres Browsers und achten Sie darauf, dass dieser die aktuellen Schutzfunktionen beinhaltet. Stellen Sie ihn so ein, dass Sie immer über alle sicherheitsrelevanten Vorgänge informiert werden.

Nutzen Sie einen aktuellen Browser – das muss nicht unbedingt der mit dem Betriebssystem mitgelieferte sein. Browser werden ständig verbessert. Über die Internet-Seite des Herstellers können Sie kostenfreie Updates beziehen. Aktualisieren Sie auch regelmäßig Ihre Browser-Plug-ins, wie zum Beispiel den Flash-Player.

Verschlüsseltes WLAN

Vorsicht bei der Datenübertragung über ein kabelloses lokales Funknetzwerk (WLAN). Wenn Sie ein solches Netz betreiben, ist die Internet-Sicherheit nur dann gewährt, wenn Sie die Verschlüsselung aktivieren.

Nutzen Sie für Ihr WLAN-Funknetz die Verschlüsselungs-Methode, die den größtmöglichen Schutz bietet. Nähere Informationen zu den verschiedenen Methoden entnehmen Sie bitte der Beschreibung Ihres WLAN-Routers.

Verzichten Sie in öffentlich zugänglichen oder nicht abgesicherten Funknetzwerken ("Hotspots") aufs Online-Banking. Ihre Daten können ausspioniert werden.

Hotspots und Bluetooth ausschalten

Deaktivieren Sie grundsätzlich alle nicht benötigten drahtlosen Schnittstellen, auch Bluetooth, wenn es nicht dringend gebraucht wird. In öffentlichen Bereichen wie Bahnhöfen, Flughäfen und bei Großveranstaltungen ist Vorsicht geboten. Ihre Bankgeschäfte sollten Sie niemals über einen öffentlichen Hotspot erledigen.

Löschen der Browserdaten

Wenn Sie Ihre Online-Banking-Sitzung erledigt haben, löschen Sie die Browserdaten. So verwischen Sie Ihre Spuren – das schafft zusätzliche Sicherheit.

Mit wenigen Klicks löschen Sie dazu einfach den Verlauf und den Cache. Um die Cookies beim Online-Banking brauchen Sie sich übrigens nicht zu kümmern. Diese werden nur für die aktuelle Sitzung installiert.

PIN und TAN

Hier finden Sie die wichtigsten Verhaltensregeln im Umgang mit PIN und TAN. Klicken Sie einfach auf die Überschriften, um mehr zu erfahren.

Bei der Anmeldung

Wenn Sie sich zum Online-Banking angemeldet haben, achten Sie darauf, dass die richtige Adresse Ihrer Sparkasse in der Adressleiste des Browsers angezeigt wird – in grün und in Verbindung mit einem Schloss-Symbol.

Sicheres Passwort wählen

Nach dem ersten Anmelden im Online-Banking müssen Sie die vorgegebene Start-PIN ändern. Die neue PIN sollte besonders sicher sein: Verzichten Sie auf einfache Kombinationen, wie Vorname und Geburtsdatum. Versuchen Sie es mit Eselsbrücken oder mit leicht zu merkenden Sätzen und deren Wortanfängen: So wird aus „Ich esse 5 saure Drops“ das Passwort: „Ie5sD“.

Entscheiden Sie sich hier für eine Kombination, die Sie sonst nirgendwo benutzen.

Sicher mit PIN und TAN umgehen

Geben Sie Ihre PIN und TAN nie für "Testüberweisungen" oder sonstige "Überprüfungen" ein. Betrüger versuchen in solchen Fällen Ihre Online-Banking-Daten (Anmeldenamen/Legitimations-ID, PIN oder TAN) auszuspionieren – meistens direkt nach der Anmeldung zum Online-Banking.

Sie werden dann aufgefordert eine TAN einzugeben, um

  • angeblich Ihren Online-Banking-Zugang nach Wartungsarbeiten zu entsperren,
  • eine Testüberweisung auszuführen oder
  • aufgrund einer vermeintlichen Gutschrift eine Rücküberweisung durchzuführen.
Nicht speichern: Benutzernamen und Passwörter

Speichern Sie Ihre Kontozugangsdaten (Anmeldename und PIN) nicht ab, auch nicht, wenn Sie dazu aufgefordert werden. Teilen Sie niemandem Ihre PIN und TAN mit, weder per E-Mail noch telefonisch –Ihre Sparkasse wird Sie niemals nach diesen Daten fragen.

Sicheres Online-Banking

Speichern Sie Ihre Kontozugangsdaten (Anmeldename und PIN) nicht ab, auch nicht, wenn Sie dazu aufgefordert werden. Teilen Sie niemandem Ihre PIN und TAN mit, weder per E-Mail noch telefonisch –Ihre Sparkasse wird Sie niemals nach diesen Daten fragen.

Zugang sperren / Gesperrter Zugang

Per Klick auf die nachfolgenden Überschriften erfahren Sie, wie Sie mögliche Betrugsversuche erkennen und Ihren Online-Banking-Zugang in kürzester Zeit sperren können.

Phishing und andere Betrugsversuche

Betrüger versenden E-Mails, die aussehen, als kämen sie von der Sparkasse. Darin wird zu Testüberweisungen, Herausgabe der Telefonnummer oder Ähnlichem aufgefordert. Oder sie leiten den Anwender auf eine täuschend echt nachgebildete Sparkassen-Seite.


Oft enthalten diese E-Mails auch noch Anhänge, die nach dem Öffnen Schadprogramme auf Ihrem Computer installieren. Sprachlich und gestalterisch werden diese Betrugs-Mails und die nachgebauten Seiten immer besser – das macht sie so gefährlich.


Falls Ihnen eine E-Mail verdächtig vorkommt, löschen Sie diese einfach. Folgen Sie keinesfalls den Aufforderungen und öffnen Sie niemals den Anhang einer solchen Mail. Denn Sparkassen-Mitarbeiter verschicken niemals Mails, in denen Sie aufgefordert werden Kennwörter oder TANs einzugeben.

Typische Auffälligkeiten beim Online-Banking

Im Online-Banking öffnet sich ein neues Browser-Fenster. Sie werden aufgefordert, Ihre Bankleitzahl, PIN und/oder eine oder mehrere TANs einzugeben.

Ihre gesicherte Verbindung zum Online-Banking wird nach Eingabe von PIN und TAN unterbrochen. Ihr Internet-Browser wird ohne ersichtlichen Grund geschlossen. Eventuell wird eine entsprechende Fehlermeldung angezeigt.

Nach dem Abschluss einer Transaktion durch Eingabe einer TAN zeigt Ihr Internet-Browser die Fehlermeldung an, dass das Online-Banking nicht mehr erreichbar ist. Die Meldung wird Ihnen wiederholt angezeigt, wenn Sie zu einem späteren Zeitpunkt das Online-Banking starten möchten.

Nach der Anmeldung mit der smsTAN werden Sie aufgefordert Ihre Handynummer mit einer smsTAN zu bestätigen. Bitte lesen Sie den Inhalt der von Ihrer Sparkasse versandten SMS sorgfältig durch, um einen Betrug zu verhindern.

So sperren Sie Ihren Zugang

Rund um die Uhr steht Ihnen die Notfall-Nummer 116 116 zur Verfügung (aus dem Ausland in der Regel einfach mit der Landesvorwahl von Deutschland: +49 116 116). Umgehend wird Ihr Konto gesperrt. Gemeinsam mit einem Sparkassen-Mitarbeiter prüfen Sie Ihre Konto-Umsätze. So kommt Ihr Geld möglicherweise schnell und einfach zurück.

Sollten Sie kein Telefon zur Hand haben, geben Sie einfach dreimal eine falsche PIN in die Anmeldemaske zum Online-Banking ein. So ist Ihr Zugang vorläufig gesperrt.

Anzeige erstatten

Falls es zu einem Schaden gekommen ist, erstatten Sie Anzeige bei der Polizei. Denn nur so wahren Sie Ihre Chance auf Schadenersatz. Die Anzeige können Sie bei jeder Polizei-Dienststelle aufgeben. Lassen Sie Ihrer Sparkasse eine Kopie der Anzeige zukommen.

Mit dem Online-Formular „Zugang entsperren“ lassen Sie Ihr Konto freischalten. Schon bald können Sie Ihr Online-Banking wieder nutzen. Einfach ausfüllen und absenden.

Gründe für einen gesperrten Zugang:

 

  • Dreimalige Falscheingabe der PIN
  • Dreimalige Falscheingabe einer TAN
  • Eine angeforderte TAN wurde nicht eingegeben
Zusatzinformationen

Wichtige Rufnummern, Links und weitere Informationen zum Thema Sicherheit im Internet finden Sie hier.

Wichtige Rufnummern

Sparkasse Barnim - Zentrale

Telefon: 03334 200-0

Telefax: 03334 200-598

if@sparkasse-barnim.de

Online-Banking-Hotline

Telefon: 03334 200-461

info-eb@sparkasse-barnim.de

(0,09 Euro/Min. aus dem deutschen Festnetz)

Verlust der SparkassenCard, MasterCard oder Visa Card und Sperre des Online-Banking

Telefon: 116 116

Erreichbarkeit aus dem Ausland: Landesvorwahl für Deutschland ergänzt um den Sperr-Notruf (z. B. +49 116 116)*

(kostenlos)

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.sperr-notruf.de.
 

Die angegebenen Preise gelten bei Anrufen aus dem deutschen Festnetz. Bei Anrufen aus Mobilfunknetzen beträgt der Preis max. 0,42 Euro/Min.

 

*Anrufe aus dem Ausland sind kostenpflichtig. Die Höhe der Gebühren richtet sich nach den Preisen des jeweiligen ausländischen Anbieters/Netzbetreibers.

 

Wichtige Links

Informationen zur Sicherheit im Internet

Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik Jetzt informieren
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Initiative "Deutschland sicher im Netz“ Jetzt informieren

Aktualisierung Betriebssystem

Updates der Firma Microsoft zum Herunterladen und Installieren Jetzt informieren

Internet-Browser

Microsoft Internet-Explorer Jetzt informieren 
Mozilla Firefox Jetzt informieren 
Google Chrome Jetzt informieren 
Apple Safari Jetzt informieren 

Sicherheitssoftware (Virenscanner und Firewall)

PC-Welt – aktuelle Software-Downloads Jetzt informieren
ZDNet – aktuelle Software-Downloads Jetzt informieren
Avira Free Antivirus – kostenfreie Antiviren-Software Jetzt informieren
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